Neulich wollte ich für ein Hobby-Projekt einen “Adventskalender” bauen. Eine Netzrecherche ergab überraschenderweise keinerlei Funde, so dass ich mir selbst etwas zusammenstricken musste.
Mein Ansatz war die archives.php zu nutzen, damit für jeden neu veröffentlichten Dezembereintrag automatisch ein Eintrag generiert wird.
<?php
rewind_posts();
global $post;
$myposts = get_posts('numberposts=24&orderby=date&order=ASC');
foreach($myposts as $post) :
?>
<a href="<?php the_permalink(); ?>">
<div class="date">
<div class="day"><?php the_time('j'); ?></div>
</div></a>
<?php endforeach; ?>
Mit diesen Code-Zeilen wird für jeden Eintrag – maximal 24 Einträge – die Nummer des Tages in aufsteigender Reihenfolge angezeigt. (Achtung, die $myposts-Anweisung gehört in eine Zeile.)
Die Formatierung erfolgt über css, beispielsweise:
.date {
text-transform: uppercase;
position: relative;
width: 110px;
float: left;
top: 10px;
background: #fff url(images/datebg.png) no-repeat;
height: 160px;
font-family: Arial;
margin: 0 8px 0 5px;
padding: 0 0 0 4px;
}
.date .day {
font-size: 30pt;
font-weight: bold;
color: #50d750;
letter-spacing: -2px;
margin: 65px 0 -6px 12px;
text-align: left;
}
Das Ergebnis sieht folgendermaßen aus:

Alternativ kann man hinter den Kalenderbereich ein Bild im klassischen Adventskalender-Design legen.




Bei WordPress funktionieren Permalinks am besten, wenn auf dem Apache-Webserver das Modul “mod_rewrite” installiert ist. (Hier gibt es eine ausführliche
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