In einer laufenden Diskussion bei Xing fiel dieser interessante Link:
Die zehn wichtigsten Antworten zum Urheberrecht
Keine spassige Lektüre, aber eine ziemlich wichtige – leider…
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Keine spassige Lektüre, aber eine ziemlich wichtige – leider…
Für Blogs wie für Webseiten empfiehlt es sich, Texte mit Grafik oder Photos aufzulockern. Damit man rechtlich auf der sicheren Seite ist, sollte man nicht einfach Bildchen aus einer Google-Suche verwenden, da dies ein teurer Spass werden kann (mehr zum Urheberrecht im Internet).
Malte Landwehr hat sich in seinem Blog die Mühe gemacht, 117 Quellen für kostenlose Bilder aufzulisten, bei denen kostenlose, lizenzfreie Fotos und Bilder erhältlich sind. Dieser Fundus sollte eigentlich für alle Online-Zwecke reichen.
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Ich verwende fast ausschließlich Bilder von sxc.hu (stock.xchng) oder selbsterstellte Screenshots. Nicht, dass ich morgen plötzlich eine fette Rechnung bekomme ;)
P.S. Die Urheberrechtsproblematik kann auch Bilder betreffen, die man selbst in Auftrag gegeben hat (Bewerbungsfotos als teure Falle), daher immer darauf achten, dass man die kompletten Veröffentlichungsrechte hat. Das klingt dann z.B. wie bei der Fotografin Kerstin Bresemler: “Inkl. aller Nutzungs- und Bildrechte”.
Das ist ja mal eine nette Idee – ein Aufkleber, mit dem beim überraschenden Ableben die eigenen Materialien Public Domain werden.

Einfach ausdrucken und z.B. auf die CD kleben, deren Inhalte Public Domain werden sollen. Ich bin mir zwar grad nicht sicher, ob das in Deutschland auch so funktionieren würde, aber es ist ein toller Ansatz. Schließlich ist Urheberschutz eine Sache, aber die (ungewollte) Blockade von darauf aufbauender Weiterentwicklung eine andere.
(Zum Weiterlesen: Gemeinfreiheit bzw. public domain.)
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