Notepad++ (auch als portable apps)

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Apr 222008
 

Es gibt eine neue Software im Haushalt, und zwar Notepad ++. Mit dem klassischen Notepad von Windows ist diese Open-Source-Software nicht zu vergleichen. Sie kommt mit einer langen Liste von Features wie Syntax-Hervorhebung, Suchen und Ersetzen mit regulären Ausdrücken, multidokumentfähig, Zoom-Funktion, Unterstützung von Klammern im Quellcode und vieles mehr.

notepadplus

Ein Vorteil gegenüber der Shareware Textpad ist, dass Notepad++ eine freie Software ist. Einige weitere Vorteile: die Möglichkeit, Bereich und Funktionen wegzuklappen und schnell zwischen Block- und Zeilenmodus zu wechseln, und die Zoom-Funktion. Ein Nachteil gegenüber Textpad ist, dass beim Suchen und Finden von Zeilen es nicht möglich ist, diese Zeilen in einer Massenbearbeitung zu ändern.

Das Oberflächendesign ist etwas gefälliger und die Anzeige der Dokumente als Reiter ist etwas vertrauter als die standardmäßig eingestellte Auflistung wie bei Textpad. Notepad++ besitzt extrem viele Tastaturkürzel, was allerdings den Nachteil hat, dass man beim Vertippen sofort lustige Effekte verursacht.

Es gibt Notepad ++ auch als portable apps – handlich, praktisch, gut. Ein Testlauf mit dieser Software lohnt sich auf jeden Fall. Viel Spass damit!

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Besser organisieren mit EssentialPIM (auch als portable apps)

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Mrz 212008
 

Eigentlich pflegen wir hier unsere Termine über eine Installation von PHProject auf einem unserer Server. Leider hat diese Software einige Schwächen, und so sah sich mein Partner nach einer anderen Software um, mit der man den Überblick über Termine und Projekte behält. Als Outlook-Verweigerer ist das nicht trivial, er wurde aber trotzdem fündig.

Sein aktueller Favorit für Verwaltung (ohne Mailanbindung) ist Essential PIM. Es kommt mit vielen Funktionen rund um die Verwaltung von Projekten, Notizen, Kontaktlisten und To-Do-Listen. Es ist außerdem sehr schön und handlich im Design, was die Arbeit damit regelrecht beflügelt.

epim

Die freie und kostenpflichtige Version unterscheiden sich in vielen Details. Die Kosten von gerade mal $39.95 (und das beim aktuellen Dollarpreis) sind glücklicherweise leicht zu verschmerzen und schnell durch die beschleunigte Arbeit hereingeholt.

Beide Versionen sind als portable Versionen erhältlich, die ohne Installation z.B. von USB-Stick funktionieren.

Für die Darstellung der Projektplanung als Gantt-Chart verwendet mein Partner zusätzlich OpenProj.

openproj.png

Der große Nachteil von EPIM wie OpenProj ist, dass sie nicht im Internet laufen, sondern nur lokal auf dem jeweiligen Rechner bzw. EPIM auch in einem LAN. Von dem her sind sie leider kein Ersatz für PHProject, in dem wir daher weiterhin gemeinsame Kontakte und Kalendereinträge verwalten. Schade, schade. Weitere Vorschläge werden gerne genommen.

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Besser sehen mit dem VLC Media Player

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Feb 062008
 

Genug davon, dass der Windows Media Player hängt? Oder dass man nie den richtigen Codec für einen Film hat? Meistens wird man all diese Probleme los, wenn man sich den freien VLC Player installiert – das universelle Werkzeug zum Abspielen von Videos und Filmen in den Formaten mpeg, wmv, avi, divx und viele mehr. Bei mpeg und divx unterstützt er auch Streaming, d.h. Sie können schon während des Herunterladens das Video anschauen. VLC ist auch als Portable Apps verfügbar.

Fazit: Ein echter Alleskönner, der auf den modernen Media-Rechner gehört.

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Open Office als Portable Apps

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Jan 292008
 

Eine weitere Software, von der es eine mitnahmfähige Version gibt, ist das berühmte Open Office. Ein gerne genommener Ersatz insbesondere dort, wo eine Kompatibilität zu Microsoft Word verlangt ist. Um so besser, dass die portable Version das vollständige Open Office auf einem USB-Stick zugänglich macht – und das bei einem Speicherplatzbedarf von nur 219 MB.

Dadurch können Sie z.B. auch auf Servern, die nicht für die Verwendung von Schreibprogrammen eingerichtet sind, mal auf die Schnelle ein Dokument bearbeiten und ergänzen, beispielsweise eine Installationsanleitung.

Sie finden die portable Version unter Open Office Portable (Downloadgröße 70 MB). Definitiv eine Software, die Sie in der Tasche haben sollten :)

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Total Commander – das Schweizer Taschenmesser für Dateimanagement

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Jan 222008
 

Heute möchte ich eine Software vorstellen, die sich durch überragende Fähigkeiten rund um Dateien auszeichnet. Die Rede ist vom Total Commander, ein Shareware-Programm von C. Ghisler. Der geistige Urvater dieses Programms war der Norton Commander, und genau wie dieser bietet der Total Commander alles, was man im Umgang mit Dateien braucht.

Typische Aufgaben wären da: Dateien oder Texte suchen, Dateien umbenennen, Verzeichnisse vergleichen, Daten per FTP kopieren, Netzlaufwerke verbinden, Datei- oder Verzeichniseigenschaften ändern (geschützt, freigegeben usw.), Dateien mit ZIP zusammenpacken, mehrfaches Umbenennen von Dateien (sehr praktisch für Digicam-Bilder mit kryptischen Namen und Nummern)… Sie sehen, die Liste ist endlos.

Und dazu bietet der Total Commander ein sehr komfortables Einrichten. So können Sie unter Konfigurieren > Einstellungen beispielsweise einstellen, ob auch versteckte Dateien angezeigt werden sollen, wie sortiert werden soll und welche Sprache die Oberfläche haben soll (wird sofort aktualisiert).

Total Commander hat die traditionelle Anzeige mit einem Dateibaum links, einem rechts. In den neueren Versionen des Total Commanders können Sie allerdings beliebig viele Tabs auf jeder Seite dieser Ansicht aufmachen. Das kann schonmal für Verwirrung sorgen, wenn man mehrere Netzlaufwerke und FTP-Zugänge verwendet und der eigene Kopf weniger weit reicht als das Werkzeug…

Das Sahnehäubchen ist die portable Version. Es gibt zwar keine eigene „Portable Apps“, aber Sie haben die Möglichkeit, mit einem kleinen Tool Ihre lokale Version mit allen Einstellungen auf einen USB-Stick zu speichern, um diese an einem anderen Rechner zu verwenden.

Total Commander ist ein Werkzeug, das absolut sein Geld wert ist (aktuell ca. 26 EUR). In diesem Haushalt gibt es keinen Rechner ohne…und vielleicht in Ihrem auch bald nicht mehr.

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Grafikbearbeitung mit Gimp (auch „als portable apps“)

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Jan 062008
 

Heute möchte ich die freie Software Gimp vorstellen, mit der Sie Grafiken, „animated gifs“ und inzwischen auch Animationen erstellen können. Ursprünglich wurde Gimp unter Linux entwickelt und ist dort in den meisten Distributionen der Standard für Bildbearbeitung, aber auch auf Windows-Rechnern ist es inzwischen verbreitet.

In den professionellen Bereich ist Gimp leider noch nicht vorgedrungen, da hierfür einige Funktionen beim Farbmanagement fehlen, z.B. für Druckvorstufen (Vergleich von Gimp und Photoshop (engl.)). Für Bilder, die ins Internet, PDFs zum Ausdrucken am Rechner oder in Online-Hilfen kommen, ist Gimp allerdings perfekt. Neben den mitgelieferten Werkzeugen zur Bildbearbeitung ist eine große Anzahl an Plug-Ins verfügbar, die zusätzliche Funktionen bieten. Auch Zeichentablets wie z.B. von Wacom werden unterstützt.

Dokumentation: Es gibt eine deutsche Übersetzung der Dokumentation. Allerdings ist es wie bei den meisten freien Anwendungen gut, mal einen Blick in die englische Originaldokumentation zu werfen. Auf englisch finden Sie auch das ausgezeichnete Buch Grokking the Gimp. Es ist zwar aus dem Jahr 2000, doch die meisten Beispiele sind noch gültig. Daneben finden Sie wie für Photoshop (wenn auch nicht ganz so umfangreich) Webseiten mit Tipps und Tricks, beispielsweise die Gimp-Werkstatt. Einfach mal nach „Gimp Tipps“ googlen.

Unter Gimp for Windows können Sie Gimp zum Installieren herunterladen. Die portable Version, die ohne Installation direkt vom USB-Stick läuft, finden Sie unter Gimp portable.

Viel Spass beim Bildbearbeiten!

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Unter dem Namen „Portable Apps“ (portable applications) werden Anwendungen oder Versionen von Anwendungen verteilt, die ohne eine Installation auf einem Windows-Rechner direkt von einem USB-Stick laufen können. Dies kann aufwendige Installationen ersparen, aber auch im Internet-Cafe oder auf Besuch bei Freunden machen Sie sich beliebter, wenn Sie Ihre Lieblingsanwendungen mobil mitbringen, statt damit dauerhaft die Rechner anderer Leute zu beglücken.
Neben der Link-Sammlung auf Portable USB Apps bietet Portableapps.com eine komplette „Portable Apps Suite“ zum Herunterladen an. Die Suite besteht ausschließlich aus freier Software. Als Portable-Apps-Versionen verfügbar sind beispielsweise OpenOffice (Paket analog Microsoft Office), Audacity (Musikbearbeitung) sowie Mozilla Firefox (Browser) und Mozilla Thunderbird (Mailer).

Wo sind die Grenzen der Portable Apps? Zum einen benötigen sie einen USB-Stick zur Ausführung, da viele Anwendungen z.B. Einstellungen speichern und verändern müssen. Auf CD/DVD ist dies so nicht möglich. Zum anderen kann das Problem auftreten, dass Sie auf dem Windows-Rechner mit einem Benutzer angemeldet sind, der .exe-Dateien auf externen Laufwerken nicht ausführen darf. (In manchen Firmen ist das aus Sicherheitsgründen so eingestellt.) Da hilft nur eine Neuanmeldung als Admin – oder aber ein Akzeptieren der Firmenrichtlinien.

Mehr zu einzelnen Anwendungen finden Sie hier in den nächsten Wochen. Stay tuned…

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