Link-Tipp: CMS-Übersicht
Dienstag 14. April 2009 von bgrossmann
Unter CMS Toolbox gibt es eine schöne Übersicht aktueller Content-Management-Systeme, jeweils mit weiterführenden Links dazu.
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Donnerstag 2. April 2009 von bgrossmann
Idealware hat einen aktuellen Vergleich von Wordpress, Joomla, Drupal und Plone veröffentlicht: Comparing Open Source Content Management Systems (PDF).
Wie auch in anderen Vergleichen zu sehen, hat jedes System seine Stärken und Schwächen - aber die Wertung für Drupal bestätigt mich darin, dass wir auf das richtige System setzen:
Flexible and powerful, Drupal is a great choice for more complex sites. It supports a wide variety of site structures—you can define very detailed rules as to what content should be displayed where, and build your own custom content types. It has particularly strong support for Web 2.0 and community functionality, including group blogs and user-submitted content.
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Samstag 3. Januar 2009 von bgrossmann
Mit dem eigentlichen Testen von Drupal bin ich nicht wirklich weitergekommen, dafür habe ich mich ein wenig durch Foren gelesen und eine Diskussion gestartet.
Was ich bisher daraus mitgenommen habe.
Drupal-Links:
Deutsche Drupal-Community
Drupalcamp am 17./18. Januar in Köln! - dort werde ich auch zu finden sein.
Why Drupal has poor skins? - Diskussion im Drupal-Forum. Quintessenz: Drupal ist von Entwicklern gebaut, der Design-Aspekt ist einer der schwächsten. Leider.
Drupal as an Intranet/Extranet Solution - ein ausführlicher Artikel darüber, welche Aspekte und Module wichtig sind, um eine solche Struktur mit Drupal zu bauen.
Interessante Artikel:
Erfahrungen einer Firma mit einem sehr flachen Unternehmenswiki: Das Wiki-Ideal auf Firmenebene - nicht jeder Firmas Sache.
Case Study: Content Management System vs. Wiki for Community Websites: JBoss.org wählte CMS statt Wiki, da die Inhalte eines CMS dank Typisierung (oder auch mit richtigen Markup wie bei XML/SGML versehen) sehr viel leichter wiederverwendet werden können.
Und hier noch der Link zu einem Kauf-CMS, das mir als mögliche, relativ kostengünstige Alternative genannt worden ist: Weblication.
Demnächst mehr…
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Montag 29. Dezember 2008 von bgrossmann
Heute habe ich zum ersten Mal seit einem Jahr Drupal wieder lokal installiert, in der aktuellen Version 6.8. Warum? Es geht aktuell um die Frage, wieweit eine gewachsene IT-Landschaft, bestehend aus Internetseiten, Intranetseiten, TikiWiki und Foren, vielleicht unter einem Dach vereint werden kann. Inbesondere die übergreifende Suche wäre ein wichtiges Feature.
Neulich habe ich in einem ersten Schritt diverse Wikis evaluiert; leider zeigen die freien Groupware-Wikis einige Schwächen, und die Kauf-Wikis gehen mit der Zeit doch gut ins Geld. Mehr dazu demnächst in einem extra Artikel.
Dann kam von anderer Seite die Frage nach einem CMS fürs Intranet auf, in dem Inhalte nur von wenigen berechtigten Personen gepflegt werden (z.B. administrative Dokumente). Dies würde einem Wiki einige Anforderungen “abnehmen”, wie die Frage der granulierten Berechtigungen, der Bilderverwaltung, des Erscheinungsbilds als Webseite, des strukturierten Seitenmenüs und des WYSIWYG-Editors, der allgemein gewünscht wird.
Hier kam dann allerdings die Frage an mich zurück, warum dann noch Wiki? Tja, warum? Was sind die wichtigen, gewünschten Features eines Wikis? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten: geht es um das gemeinsame Erstellen der Texte, die einfache Medieneinbindung, die Versionierung? Und wie genau soll die Medieneinbindung aussehen? So fand ich beim Wiki-Evaluieren, dass der Bilder-Import und die spätere Verwaltung schwächer als in Wordpress war. Eine Gallery gibt es zwar im TikiWiki, aber überzeugen kann sie nicht.
Beim Blick auf die lange Liste der (mehr oder minder wichtigen) Anforderungen habe ich dann beschlossen, nochmals Drupal zu testen. Meine letzten Experimente waren mit Version 4.7. Seitdem hat sich einiges geändert, es gilt aber weiterhin, dass Drupal wie Wordpress den modularen Ansatz eines Cores und den Modulen/Plugins von Dritten fährt. Hinzu kommt, dass Drupal eher ein CMS-Framework als ein Out-of-the-box-CMS darstellt. Es geht sehr viel damit, aber die Lernkurve ist steiler.
Meine ersten Anforderungen sind:
Hilfreiche Links zu Wiki-in-Drupal:
How to: create a wiki with Drupal von C.W.Gordon
Do we need Mediawiki syntax when we have WYSIWYG editors? - eine Diskussion bei groups.drupal.
Replacing MediaWiki and phpBB - aus dem Drupal Support Forum, mit einigen kritischen Anmerkungen (allerdings schon von 2007; seit Drupal 6.x können beispielsweise alle Content Types unterhalb eines Book verlinkt werden).
Weitere Erkenntnisse demnächst…
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