Donnerstag 4. Juni 2009 von bgrossmann
Mein Drupal-Projekt kostet mich alle Nerven alle Ressourcen. Eigentlich wollte ich ja nie Entwickler werden… ;)
Dazu das passende Bild (mit einem netten Artikel, der mich glücklicherweise nicht betrifft):

Kategorie: Sammelsurium |
Keine Kommentare »
Dienstag 26. Mai 2009 von bgrossmann
Bei manchen Mails fragt man sich schon, was der Absender damit erreichen will… denn es gibt ja wohl niemanden, der so etwas ernst nimmt - oder?
Attn: E-Mail-Konto Inhaber
Beachten Sie, dass Sie benötigen, um Ihr Konto aktualisieren jetzt für die Sicherheit Zweck
Warnung! Konto-Inhaber, die sich weigern zu aktualisieren sein Konto innerhalb von 24 Stunden nach Eingang
Diese Warnung wird verlieren seinem Konto dauerhaft aus unserer Datenbank
Ich liebe ge-babelfishten Spam.
Kategorie: Sammelsurium |
Keine Kommentare »
Dienstag 12. Mai 2009 von bgrossmann
Ganz uneigennützig ein wenig Werbung für meinen Arbeitgeber — seit heute ist offiziell der Releasekandidat von MeVisLab 2.0 verfügbar, einer Software für medizinische Visualisierung.
MeVisLab bietet ein modulares Framework für Bildbearbeitung, Bildanalyse und Visualisierung. Wunderschöne Ergebnisse kann man auf der Screenshots-Seite sehen. Die Software kann unregistiert mit eingeschränkter Funktionalität getestet werden; wer also schon immer sein eigenes CT in 3D betrachten wollte, kann sich daran versuchen. Normalerweise wird MeVisLab in der High-End-Forschung und für Rapid Prototyping von medizinischen Anwendungen verwendet, insbesondere bei Fraunhofer MeVis.
Mein Anteil an diesem Release steckt primär in der Dokumentation und der Webseitenüberarbeitung, mit dem üblichen Anteil von Qualitätssicherung (Menüs und Abläufe testen, Schreibweisen vereinheitlichen, dumme Fragen stellen :). Dank der tollen Zusammenarbeit mit den Core-Entwicklern ein echtes Vergnügen.
Jetzt bleibt mir nur die Frage: gibt es eigentlich eine Release-Party…?
Kategorie: Software |
Keine Kommentare »
Montag 11. Mai 2009 von bgrossmann
Am Freitag und Samstag war ich beim Drupalmediacamp in Aarau und muss rückblickend sagen, dass es eine extrem gute Entscheidung war, dorthin zu fahren. Zum einen konnte ich eine Menge Kontakte vom Kölner Drupalcamp vertiefen und zum anderen viele neue Informationen einholen.
Die letzten Monate an Beschäftigung mit VMs, XAMPP, Drupal und der Dokumentation eines C++-basierten SDK haben sich außerdem dahingehend bezahlt gemacht, dass ich jetzt auch recht entwicklungsnahe Sessions nicht nur verstanden habe, sondern auch hoffe, diese für unser Projekt umsetzen zu können.

Die Sessions (die Links führen zu weiteren Infos und ggf. vorhandenen Materialien&Filmen):
Alleine drei meiner Favoriten wurden von Jonathan Minder aka jon gehalten, der sehr techniknah arbeitet und viel Background-Informationen auch zur Frage des Stagings mit svn/Testserver/Lifeserver lieferte. Alle Vorträge sind in seinem Blog zu finden.
Kantonschule Enge: Wie die grösste Kantonschule Zürichs Drupal erfolgreich einsetzt: Hier sprach jon ausführlich über die Vorteile von Drupal vs. Typo3, was mich nochmals in unserer Wahl bestärkt hat. Außerdem wurde dieses Projekt in einem kurzen Zeitrahmen mit recht wenig Programmieraufwand erstellt.
Apache Solr: Hier beschrieb jon die Geschichte, Funktionen und Vorteile von Aache Solr und die Verbindung mit Drupal. Da wir für unser Intranet ja nicht die Acquia-Suche buchen können, ist das lokale Installieren von Solr die richtige Wahl für unsere Suche, und die Facets-Funktion ist spitze!
Workshop: Wie richte ich eine perfekte Drupal - Entwicklungsumgebung mit PHP Debugger ein: Hier stellte jon die Einbindung der freien IDE Aptana mit Drupal vor; ist ggf. für uns aktuell der Overkill, aber es beruhigt zu wissen, wie es gehen würde.
Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Software, Web |
Keine Kommentare »
Dienstag 5. Mai 2009 von bgrossmann
Praktisch, um die nach außen sichtbare IP zu zeigen: What is my IP?.
Gerade stand ich allerdings vor dem Problem, wie ich von meinem Browser auf den Webserver einer lokal vorhandene Ubuntu-VM zugreifen kann. Hier hilft der Befehl ifconfig in der Konsole weiter. Bei der Ausgabe “eth2″ findet sich die inet Adresse, unter der die VM erreicht werden kann.
Der Port, auf dem der Webserver der VM erreichbar ist, wird dagegen in der Datei /opt/lampp/etc/httpd.confd eingestellt, z.B. Listen 80 (default für Webseiten). Zum Bearbeiten der Datei bietet sich der Texteditor “nano” an, der seine möglichen Befehle praktischerweise unten anzeigt. Da httpd.confd normalerweise eine geschützte Datei ist, lautet der Aufruf sudo nano httpd.conf
Zum Abschluß der Port-Änderung den Apache neu starten:
sudo /opt/lampp/lampp restart
Kategorie: Web |
Keine Kommentare »
Montag 27. April 2009 von bgrossmann
…bei denen man früher noch “RTFM” (read the f*cking manual) gesagt hätte, helfen heute diese Seiten weiter:
GidF (aka “Google ist dein Freund”)
LMGTFY (aka “Let me google that for you”)
Kategorie: Web |
Keine Kommentare »
Mittwoch 22. April 2009 von bgrossmann
Kategorie: Web |
Keine Kommentare »
Samstag 18. April 2009 von bgrossmann
Normalerweise halte ich mich aus bestimmten Netzdiskussionen einfach raus. Die scheinbar grenzenlose Unterstützung von Pirate Bay bzw. die Ablehnung des Urteils im Netz kann ich so allerdings nicht teilen.
Mein persönlicher Vergleich ist: Wenn ich Gaststättenbetreiber bin, den Laden “The Happy Pot” nenne, den Dealern einen Stuhl hinschiebe und dann auch noch von ihren Besuchen profitiere, bin ich Mittäter.
The Pirate Bay - mit einem Namen, der einen erhobenen Mittelfinger an alle darstellt, nach dem Motto “ihr könnt uns nix”, Untertitel “wir sind hier in Schweden und nicht in den USA” - hat einen großen Verzeichnisdienst für hauptsächlich verbotenerweise eingestellte Inhalte angeboten, die Copyrights und das Urheberrecht verletzen. Sie haben durch dort aufgeschaltete Werbung auch gut Geld damit verdient.
Die Nutzug solcher Inhalte wird von vielen als Kavaliersdelikt gesehen; vermutlich hat jeder von uns im Leben schonmal eine gecrackte Softwareversion genutzt oder ein eigentlich kostenpflichtiges Ebook gelesen, das ihm jemand mal geschwind gemailt hat. Auch ich bin gegen Massenverurteilungen von Leuten, die mal etwas aus dem Netz ziehen. Das heißt im Gegenzug für mich aber nicht, dass ich Webseiten unterstützen muss, die demonstrativ illegale Inhalte in riesigem Umfang verteilen helfen, Geld damit machen und sich für unangreifbar halten.
Zum Abschluß sei hier noch das c’t-Editorial Scheinheilige Schweinchen verlinkt, das die Problematik zwischen überteuerten Angeboten und überbordendem Klauen schön aufgreift.
The Pirate Bay wird durch alle Instanzen gehen und es bleibt spannend. Meine aktuelle Meinung musste ich hier grad trotzdem mal loswerden.
And now, back to regular business…
Kategorie: Web |
Keine Kommentare »
Dienstag 14. April 2009 von bgrossmann
Unter CMS Toolbox gibt es eine schöne Übersicht aktueller Content-Management-Systeme, jeweils mit weiterführenden Links dazu.
Kategorie: Web |
Keine Kommentare »
Montag 13. April 2009 von bgrossmann
Beim Copyblogger gab es einen Gastbeitrag zum Thema Three Grammar Rules You Can (And Should) Break; in dem Fall Prepositions am Satzende, and/but am Anfang von Sätzen und splitting infinitives (to boldly go…).
That’s not to say that all grammar rules are written in stone. In fact, some of them seem to be the work of rabid grammarians, who gleefully enforce confusing syntax and awkward construction in the name of “proper English.”
Von dort ausgehend wurde dieser Artikel verlinkt: Those Dicta: Tension, der vom Thema Schreibregeln zu Frage von Tension= Spannung in Stories geht.
Bill Brohaugh once declared that the only reliable rule in writing is “Never start a sentence with a comma.”
Beide Artikel sind interessant, amüsant und mit guten Comments.
Kategorie: Sammelsurium |
Keine Kommentare »