Die Änderungsverfolgung in Word ist ein schönes und gern genutztes Feature. Leider muss man sich normalerweise mühsam mit der Maus von Änderung zu Änderung klicken, um dann ebenfalls per Maus diese anzunehmen oder abzulehnen.
Diesen Vorgang können Sie enorm beschleunigen, wenn Sie die wichtigsten Funktionen der Änderungsüberarbeitung auf Tastaturbefehle legen. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor (Beispiel Word 2003):
- Machen Sie einen Rechtsklick auf die Buttonleiste in Word und wählen Sie unten im Menü die Option Anpassen.
- Auf dem Fenster “Anpassen” klicken Sie auf die Schaltfläche Tastatur. Das Fenster “Tastatur anpassen” öffnet sich.
- Hier gehen Sie zur gewünschten Funktion, in unserem Fall unter Extras > ExtrasÜberarbeitungsMarkierungNächste.
- Klicken Sie ins Feld Neue Tastenkombination und drücken Sie die gewünschten Tasten, hier beispielsweise ALT+W. Die gedrückten Tasten werden angezeigt. In der Zeile “Derzeit zugewiesen an” können Sie prüfen, ob eein Konflikt vorliegt – in diesem Fall ist die Tastaturkombination bisher nicht zugewiesen.

- Um diese Kombination zu speichern, klicken Sie auf Zuordnen. Die Kombination erscheint dann im Feld Aktuelle Tasten.
- Sie können jetzt weiteren Funktionen Tastaturkombinationen zuordnen. Klicken Sie am Schluss auf Schließen.
Für die Änderungsbearbeitung verwende ich folgende Kombinationen, die meiner Ansicht nach am günstigsten dafür auf der Tastatur angeordnet sind:
| Kürzel | Funktion | Name in Word-Auswahlliste |
| ALT+W | Zur nächsten Änderung gehen | ExtrasÜberarbeitungsMarkierungNächste |
| ALT+E | Änderung annehmen | ExtrasÜberarbeitungsMarkierungenAnnehmen |
| ALT+A | Änderung ablehnen | ExtrasÜberarbeitungsMarkierungenAblehnen |




Der Dreh-und Angelpunkt ist, dass Sie die Typen in der aufgezählten Reihenfolge auch abholen müssen. Erzählen Sie als erstes dem Warum-Typen, warum die folgenden Informationen hilfreich für ihn sind. Erzählen Sie dann dem Was-Typen, welches die Inhalte sind. Den Wie-Typen holen Sie mit den Übungen ab. Der Was-Wäre-Wenn-Typ hat dann den Spielraum, die Abweichungen und Fehler im System auszutesten.
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