Feb 272009
 

Im livejournal gesehen – der Life Expectancy Calculator liefert sowohl die persönliche Lebenserwartung (in die z.B. das Alter der Großeltern und Eltern eingeht) als auch das virtuelle Alter (das z.B. durch Dinge wie “keine Drogen, kein Alkohol, gesunde Ernährung, glückliche Ehe” positive beeinflusst wird).

Nachdem mich erst neulich jemand am Telefon explizit nach meinem Alter gefragt hat – “Sie klingen viel jünger!” – glaube ich mein Ergebnis gerne und bin mehr als zufrieden damit.

Bremer Bäderkarte

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Feb 222009
 

Seit neuestem gibt es in Bremen die Bremer Bäderkarte. Mit ihr wird…nunja, primär der Zahlvorgang anders.

Vorher:
Man kaufte an der Kasse eine Zehnerkarte (35 EUR) und erhielt zehn ausgedruckte Eintrittskarten (übertragbar).

Heute:

  1. Man füllt ein Formular aus, um eine Bäderkarte zu erhalten (Anschrift, Unterschrift etc.).
  2. Man lädt die übertragbare Bäderkarte mit Geld, mindestens 35 EUR (Bronze) / 100 (Silber) / 250 (Gold) / 450 (Platin).
  3. Man kauft mit der Bäderkarte 1-x übertragbare Eintrittskarten. Die Ermäßigung ist nach Kartentyp gestaffelt.

Vorteile:
Soweit ich sehen kann, hauptsächlich für die Bremer Bäder, die sich eine tolle Nutzerkartei damit anlegen können. Für den Nutzer selbst ergeben sich erst dann Vorteile gegenüber dem vorherigen Stand, wenn man sich mindestens eine Silberkarte zulegt. Allerdings sind mir 100 EUR Aufladung aktuell doch ein wenig viel.

Die sinnvolle Nutzung, dass man nämlich beim Eintritt ins Bad einfach die Bäderkarte in einen Automaten steckt und die Eintrittskarte abgebucht wird, kann aus Kostengründen nicht umgesetzt werden. Die Bremer Bäder haben nämlich leider nicht alle dieselben Abläufe – so wird im Südbad die Eintrittskarte, im Westbad dagegen 1 EURO für die Schließfächer genutzt. Es ginge also um mehr als nur den Eintrittsmoment. Daher ist die Bäderkarte so, wie sie sich aktuell präsentiert, nicht unbedingt der Durchbruch für die SchwimmerInnen. Aber vielleicht ergeben sich mit der Zeit ja noch Vorteile…

Links am Freitag

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Feb 202009
 

Was passiert, wenn man sich bei verschiedenen “Logos hier günstiger”-Webseiten testweise Logos bestellt… und wie teuer das dann wirklich wird:Buying Logos For Little Money – the Test

Wenn man mal Lore Ipsum braucht – oder ähnliches – hier gehts zu einer Liste von Dummy Text Generators.

Zum Thema “US-Anleitungen, die sich gegen den gesunden Menschenverstand versündigen” gibt es den Eintrag Vorsicht! Heiße Getränke sind heiß!

Aus den US kommt auch der neue Begriff Career Slashing, also ungefähr das, was ich in meinem eigenen Leben gerade etabliert habe: die Kombination von Teilzeitstelle neben Freiberuflichkeit, oder insgesamt die Mischung von mehreren Einkommens- und Arbeitsmodellen nebeneinander.

Etwas, was auch in meinem aktuellen Arbeitsumfeld eine gute Idee wäre… Wiki Spring Cleaning.

Mashable hat mal wieder zugeschlagen und 60+ How To Guides veröffentlicht.

Und was Nachdenkliches zum Abschluss – “The Technium” hat einen langen Artikel zum Unabomber, seiner Technikphobie und den Ideen der Green Anarchists (Unterart: Rückkehr zum vorzivilisatorischen Idealleben) geschrieben. Sehr interessant, nicht zuletzt, weil ich auch mindestens eine Anhängerin dieses Denkmodells kenne.

 

Eine Bekannte war ein wenig künstlerisch tätig, und das kam dabei raus… “Tools for Technical Writing” by AnK (draufklicken fürs Original):

Mein persönlicher Favorit ist ja das Bugfixing-Verfolgen mit den Tarotkarten…aber das bin ich in der Softwareentwicklung nicht anders gewohnt ;)

Geek Valentine!

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Feb 142009
 

Das geekigste Valentine des Jahres, gefunden bei xkcd – Herzchen im Stil der selbstähnlichen Sierpinski-Dreiecke (draufklicken fürs Original):

Mehr Sierpinski-Dreiecke gibts bei Wikipedia oder bei Google mit einer Bildersuche zum Thema.

Happy Valentine!

1234567890!

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Feb 132009
 

Eine Zahl, die heute nacht ganz wichtig wird – dann durchläuft die Unix-Zeit nämlich die Zahl 1234567890!

Damit man das Ereignis nicht verpasst, gibt es bei Cool Epoch Count Down den Zähler zum Mitverfolgen.

Und bei Abstruse Goose gibt es den passenden Comic dazu – hier ein Auszug:

Ähnlichkeiten mit diesem Haushalt sind rein zufällig!

Ich stell dann schonmal den Sekt kalt…

Quote of the day

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Feb 102009
 

Reviewing has one advantage over suicide: in suicide you take it out on yourself; in reviewing you take it out on other people.

George Bernard Shaw (1856 – 1950)

 

Dieses Wochenende habe ich es endlich geschafft, mich weiter mit Drupal (auf meiner Ubuntu-VM) zu befassen. Mein wichtigstes Hilfsmittel dabei war wieder das Buch Drupal for Education and E-Learning- von dem ich echt begeistert bin. CCK und Views werden sehr früh eingeführt und gut erklärt, und auch das Kapitel über Organic Groups ist Gold wert.

Daneben beschäftigte ich mich mit der langen Liste mit Anforderungen, die sich aus den letzten Monaten der Evaluierung von Wikis und CMS-Systemen ergeben hat. Und fast immer konnte ich die Frage: “Gibt es die Funktionalität xy” mit “Ja, dafür gibt es ein Drupal-Modul” beantworten. (Der Feinschliff steht allerdings vermutlich noch auf einem anderen Blatt.)

Als nächster Schritt steht die Erstellung eines Lastenhefts an, in dem auch zumindest einige wichtige Use Cases beschrieben werden. Im Laufe der nächsten Woche sollte sich dann die Frage des “Ob überhaupt” und davon abhängig das “Was”, “Wer” und “Bis wann” klären. Es bleibt spannend :)

Hier noch einige interessante Links:

Drupal Therapy – Seite mit Tutorials und coolem Design (längliche blaue Pillen) *G*

Drupal Modules – eine Seite, auf der Module sowohl leichter zu finden sind als auch leichter bewertet werden können.

Häufig vergessene Anforderungen an das Drupal-Hosting ist eine hilfreiche Liste der nicht geringen Anforderungen für Drupal, wenn man dafür einen Webhoster sucht.

Tipp zum Thema “pessimistic locking” d.h. echtes Locken, das eine Kollision verhindert.

Links am Samstag

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Feb 072009
 

Für die Ohren: Freie Musik für den Privatgebrauch gibt es bei Jamendo – heute getestet, funktioniert gut und bietet einiges an hörbarer Musik!

Fürs Hirn: Bullshit schreiben – damit Ihre PR-Texte zukünftig richtig wegtun ;)

Fürs Gemüt: LHC (Large Hadron Collider)-Zeichnungen im DaVinci-Stil:

Für die Lachmuskeln: Dank der TAZ wissen wir jetzt, was die Bahn wirklich verkauft (draufklicken für Vollbild):

Feb 052009
 

Heute abend war ich surfenderweise auf dem Shop Diet&Dat, den ich noch aus Zeiten kenne, wo es ein kleiner Teeversand in einem Kellerraum war. Da hat sich ja einiges getan – schick!

Allerdings war ich dann doch etwas verunsichert, als ich bei den Reisenthel-Taschen stöbern wollte und den Eindruck hatte, mindestens 20 Jahre Taschenbenennungen sind an mir vorbeigegangen: Beachbag, Cityshopper, Homebasket, Loopbag, Spaceshopper, Waveshopper…?

Ich klicke mich durch ein Dutzend Kategorien, bis ich feststelle, dass das, was ich suche, Messengerbag heißt. Und in vielen Varianten von allen möglichen Firmen hergestellt wird, wie im Taschenkaufhaus zu sehen.

Nach einem weiteren Dutzend Klicks erinnere ich mich an meinen letzten und einzigen, da frustrierenden Rucksackkauf per Ebay und beschließe, doch demnächst mal lieber den Bremer Karstadt heimzusuchen. Vielleicht bekomme ich dort ja auch eine Messengerbag. Oder sowas ähnliches.

P.S. Wurde gerade darüber aufgeklärt, dass die angesagten Canvasco-Taschen aus Bremen kommen. Habe aber trotzdem keine Lust, für eine Tasche 199 EUR auszugeben…oder will ich was mit Kuhfell? Damit ich morgen auch mal in bin.

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