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Birgit Grossmann über Texte, Technik und technische Dokumentation

Archiv für die 'Business' Kategorie

Buchtipp: Kopf schlägt Kapital

Montag 30. März 2009 von bgrossmann

Kopf schlägt Kapital von Günther Falin, dem Gründer der Teekampagne, ist ein etwas anderes Buch zum Thema Unternehmensgründung.

Im Prinzip hat es einiges mit der 4 Hour Workweek gemeinsam, nämlich den Gedanken, dass primär das Geschäftskonzept entscheidend ist und der finanzielle und verwaltungstechnische Aufwand dadurch gering gehalten wird, dass a) gut nachgedacht, b) frühzeitig getestet und c) alle Arbeiten ausgelagert werden, die der Firmengründer nicht leisten kann oder will. Dazu können auch komplette Produktionsketten gehören, die man heutzutage einkaufen kann. Große Investitionen, Kredite oder das Hineinnehmen von Venture Capital sind weder notwendig noch wirklich erwünscht.

Ein Gründer kann sich im Dschungel von “ich muss alles können” verlieren, oder ein Entrepreneur werden, der das Business von der Idee bis zur Umsetzung kreativ entwickelt und sich dann aus dem eigentlichen Tagesgeschäft besser wieder herauszieht, in dem das Business Management wichtiger ist als die Kreativität der Aufbausphase. Einer genialen Idee oder Erfindung bedarf es nach Falins Auffassung dafür nicht - ein ungewöhnliches, outside-the-box gedachtes und sehr gut durchdachtes Konzept reicht dafür aus.

“Kopf schlägt Kapital” ist auch vollständig online lesbar bei MisterInfo, allerdings in einer etwas mühsamen Klickerei. Daher lohnt sich meiner Meinung nach der Kauf - ich jedenfalls habe es mir gerade bestellt.

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Mitgliedschaften kündigen

Samstag 7. März 2009 von bgrossmann

Im Januar ist mir mal wieder aufgefallen, wieviele Jahresmitgliedschaften da so abgebucht wurden. Da 40 EUR, dort 60 EUR — da lohnt es sich schon, mal einen näheren Blick auf seinen Kontoauszug zu werfen und die diversen Business-Mitgliedschaften einer Prüfung zu unterziehen:

  • Ist der Verband für mich noch relevant?
  • Ist der Verband so aktiv, dass sich die Mitgliedschaft für mich lohnt?
  • Kann das Angebot des Verbands durch freie, mindestens genauso gute Angebote ersetzt werden?

(Im Business-Kontext ist das Kriterium “Ist der Verband für eine gute Sache tätig?” für mich eher unwichtig; auch eine gute Sache sollte einen Nutzen für mich haben.)

Nach einer solchen Analyse habe ich mich inzwischen von der GdCH (Chemie ist einfach nicht mehr mein Business) und den Webgrrls (sind einfach nicht mehr wirklich aktiv und es gibt bessere freie Angebote) verabschiedet.

Bisher die Selektion überlebt haben

  • GULP (mein ausführliches IT-Profil mit Referenzen; allerdings auch die teuerste Mitgliedschaft)
  • die Tekom (Berufsverband technische Redakteure)
  • Xing (mein Hauptbusinessspielplatz)

Noch auf dem Prüfstand ist das Jetztwerk mit recht aktiven Mailinglisten; allerdings habe ich bisher wenig Vorteile aus diesem Hamburger Netzwerk ziehen können. Mal schauen, ob ich mich im Oktober noch umentscheide.

Und wie sieht es mit Ihren Mitgliedschaften aus?

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Wieder frisch: Internetrecht

Mittwoch 25. Februar 2009 von bgrossmann

Prof. Hoeren von der Uni Münster hat sein beliebtes Vorlesungsskript Internetrecht wieder aktualisiert der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Ein Must-Have für Shopbesitzer, Webseitenbetreiber und andere Internetaktivisten.

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Webseiten mit Wordpress

Mittwoch 28. Januar 2009 von bgrossmann

Neulich chattete mich eine Freundin an und wir kamen auf Typo3 (ihr CMS der Wahl) und Wordpress. Da meinte sie doch, ich sollte einer Kundin Wordpress für Firmenseiten ausreden, da es ja nur für Blogs geeignet sein. Tja, das konnte ich leider nicht, hatte ich doch gerade eine Firmenseite gebaut:

Unter KAT Automatisierungstechnik Bremen findet sich die Webseite einer assoziierten Bremer Firma, jetzt von Frames befreit im schlanken Design. Für die Navigation, die Wordpress so von Haus nicht liefert, habe ich den Flexi-Pages-Plugin genutzt. Mit der XML-Sitemap und ein bisschen Linkaufbau sollten die angebotenen Dienstleistungen rund um Automatisierung, technische Informatik und MES bald besser findbar sein.

Ganz anders, aber für den unbedarften Surfer ebenfalls nicht als Wordpress zu erkennen ist Der Giftspritzer (der Kenner sieht sofort das Branford-Magazin-Theme, das ich auch mal ausprobiert habe).

Wordpress hat schon seit einiger Zeit das reine Blogdasein hinter sich gelassen. Es bleibt zu hoffen, dass die aktuellen Vorgänge zum Thema Premium-Themes und nicht-GPL-Plugins auf wordpress.org (zu lesen z.B. bei Texto oder Xing) nicht zu größeren Verwerfungen in der WP-Community führen.

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Bericht über das DrupalCamp 2009 in Köln

Sonntag 18. Januar 2009 von bgrossmann

Nachdem ich neulich während meiner neuesten Drupal-Aktivitäten auf das DrupalCamp in Köln gestoßen war, hatte ich mich sehr schnell angemeldet - und das war gut so, das Camp war nämlich sehr begehrt :) Doch von vorne…

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Woah.

Donnerstag 15. Januar 2009 von bgrossmann

Das ist mal spannendes (und offensichtlich erfolgreiches) Marketing:

Smart Freelancing.

Aufgerufen habe ich die Seite, weil mir heute ein Infobrief von denen zugeflattert ist, der auch in diesem Endlospapierstil war. Definitiv ein Hingucker für alle, die schon lange mit Rechnern zu tun haben…wie eben typische IT-Freiberufler.

!00 Punkte. Ist das wirklich eine deutsche Firma ;)?

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Jobs/Projekte als technischer Redakteur

Montag 12. Januar 2009 von bgrossmann

Vorab: Der Begriff “Technischer Redakteur” ist der von der Tekom präferierte und hat sich weithin durchgesetzt, auch wenn viele Leute dadurch denken, dass man “nur” die Texte anderer redaktionell bearbeitet und lektoriert. Tatsächlich betreiben meiner Erfahrung nach freiberufliche technische Redakteure immer auch Consulting rund um technische Lösungen und Design für Dokumentation, können ein wenig programmieren und Grafiken erstellen, können übersetzen und eine gewisse Qualitätssicherung für Übersetzungen, Oberflächendesigns und Benutzerfreundlichkeit durchführen. Wenn man sich abgrenzen mag - “Informationsdesign” oder “Technische Kommunikation” ist eigentlich korrekter, nur benutzt das kaum jemand in Angeboten und Suchen.

Einige typische Fragen…

Wo findet man Jobs oder Projekte in der technischen Redaktion?

Stellenangebote bei der Tekom — in diesem Spezialistenportal tragen viele Firmen ihre Stellen ein.

Monster.de und ähnliche Jobportale. Die gezielte Eingabe sollte dabei “technischer redakteur [stadt]” lauten. Für eine breitere Suche bieten sich Themenfelder wie “software [stadt]” oder “maschinenbau [stadt]” usw. an. Damit lassen sich Firmen finden, die Bedarf haben könnten.

Gulp.de ist das Portal für freiberufliche IT-Berater (und überwiegend in Männerhand). Dort suchen sich viele Projektvermittlungsagenturen ihre Mitarbeiter.

So richtig viele Angebote gibts aber nicht, oder?

Geht so. Bis zur Wirtschaftskrise hat der Markt für technische Redakteure ziemlich geboomt, allerdings eher in den Sektoren E-Technik, Maschinenbau und Flugzeugbau. Softwaredokumentation ist definitiv seltener.

Wie ist das mit Projektvermittlern?

Projektvermittler sitzen zwischen Auftraggeberfirmen und dem Freiberufler und nehmen diesen als Unterauftragnehmer unter Vertrag. Sie haben folgende Vorteile:

  • Sie übernehmen die Akquise für den Freiberufler. Akquise stellt für Freiberufler oft eine Schwierigkeit dar, und so ist es tendenziell entspannter, einfach auf den nächsten Anruf mit dem Angebot zu warten (wenn er denn kommt!).
  • Sie haben Kontakte zu großen Firmen (die vielfach gar keine einzelnen Freiberuflern beauftragen, sondern nur noch über Projektvermittler gehen). Wer wohlklingende Namen in der Referenzliste will, hat hier gute Chancen.
  • Sie zahlen zu einem definierten Zeitpunkt (typischerweise 30-45 Tage nach Rechnungsstellung). Das klingt nach einem langen Zeitraum, doch wer einmal mit deutschen Großunternehmen zu tun hatte, weiß, dass diese schnell drei Monate bis zur Zahlung ins Land ziehen lassen. Projektvermittler überbrücken diese Zeiten. Ich kann nur davon abraten, Verträge zu unterschreiben, in denen die eigene Zahlung zeitlich an die des Oberauftraggebers gekoppelt ist. (Die Zahlung ist immer daran gekoppelt, dass die Rechnung akzeptiert wird.)

Dafür gibt es folgende Nachteile/Besonderheiten:

  • Projektvermittler verdienen an jeder Stunde mit, daher ist der Stundensatz tendenziell (aber nicht immer!) geringer als bei direktem Kundenkontakt.
  • Verträge mit Projektvermittlern sind meist umfangreich und beinhalten bedrohliche Vertragsstrafen bei Verletzung der Schweigepflicht oder vorzeitigem Ausstieg, vermitteln also leicht das Gefühl, seine Seele dem Teufel zu verschreiben :) Arbeitsverträge sind vergleichsweise brav dagegen.
  • Das Projektvermittlerbusiness ist primär im Süden von Deutschland beheimatet. Die überwiegende Zahl von Angeboten kommt aus Frankfurt, Stuttgart, München und sonstwo in Bayern. Ruhrgebiet, Berlin und Norddeutschland sind ziemlich unterrepräsentiert.
  • Projektvermittler vermitteln üblicherweise Vollzeitprojekte. Dies führt zu einer Ganz-oder-Gar-Nicht-Zeitaufteilung: Entweder man steckt in einem Projekt, oder man hat nichts zu tun. Es ist schwierig, kleinere Kunden und ihre Projekte neben einem Vollzeitprojekt zu betreuen.

Mehr Infos gibts bei Gulp und im Gulp-Forum. Ein Basis-Profil bei Gulp ist kostenlos und für alle Freiberufler im IT-Bereich unbedingt empfehlenswert!

Übrigens vermitteln einige Projektvermittler inzwischen auch feste Stellen. Allerdings ebenfalls überwiegend im Süden.

Was ist mit Agenturen?

Klassisches Agenturgeschäft gibt es mehr im Grafik- und Übersetzungsbereich. In der technischen Dokumentation kann man als Freiberufler prinzipiell auch mit größeren Dokumentationsfirmen zusammenarbeiten, typischerweise als Unterauftragnehmer. Allerdings bevorzugen diese Firmen meiner Erfahrung nach eher Festangestellte (die auch in 2 Jahren noch fürs Projekt greifbar sind) anstelle von Freiberuflern, die nach 3 Monaten weg sein können.

Wie ist es mit Referenzen?

Für Freiberufler sind Referenzen sehr wichtig. Schriftliche Referenzen sind bereits hilfreich, allerdings habe ich in den letzten Monaten auch erlebt, dass bis zu 3 Telefon-Referenzen gewünscht wurden, d.h. Personen, deren Daten man dem Projektvermittler gibt und die dann als Referenz vom Kunden ausgefragt werden können. In USA ist dies für Stellen meines Wissens üblich, in Deutschland eher neu. Achtung: Nie Telefonnummern weitergeben, ohne dass der potentielle Referenzgeber zugestimmt hat! Sonst kann man diesen Kunden sicherlich für die Zukunft vergessen.

Zur Lage bei Angestellten kann ich weniger sagen; Referenzen zu haben ist aber vermutlich immer hilfreich.

Was tun, wenn man keine Referenzen hat?

a) Referenzen schaffen, z.B. indem man einige kurzzeitige Projekte durchführt, ggf. auch für wenig Geld, dafür aber mit dem Ziel der Referenz vor Augen (und vertraglich mit dem Kunden im Vorfeld geklärt).

b) Mehr mit direkten Kunden als z.B. über Agenturen arbeiten, da letztere oft kein Interesse haben, dass der eigentliche Auftraggeber erfährt, wer da unten die Arbeit gemacht hat.

c) Eigene Projekte schaffen, z.B. im Internet. Das verhindert Leerzeiten im Lebenslauf und demonstriert technisches Know-How in Kombination mit interessanten Texten. Dabei darauf achten, dass die Projekte wirklich vorzeigbar sind.

Brauche ich denn eine Webseite?

Als jobsuchender Redakteur braucht man keine Webseite. Auch für Freiberufler ist eine eigene Webseite nicht notwendig, allerdings ist es im Hinblick auf das Thema Scheinselbstständigkeit hilfreich, wenn man durch eigene, sichtbare Aktivität im Markt vertreten ist, und dazu kann eine Webseite gehören.

Wenn man allerdings sowieso im Internet aktiv ist, ist dem Selbstmarketing keine Grenze gesetzt :)

Wie ist das mit der Scheinselbstständigkeit?

Eigentlich war das Gesetz 1999 dazu gedacht, die Ausbeutung von z.B. Auslieferungsfahrern und Blumenverkäufern zu limitieren — dass es plötzlich die gutverdienenden, sehr freiwillig freien IT-Berater traf, kam eher überraschend. Das Gesetz wurde alsbald korrigiert, doch auch heute gilt eine zu lange Tätigkeit für nur einen Kunden als auffällig. Ausführliche Infos dazu gibts bei E-Lance, einem allgemein sehr empfehlenswerten Ratgeber für Selbstständige und solche, die es werden wollen.

Welche Firmengrößen arbeiten denn überhaupt mit freien technischen Redakteuren?

Prinzipiell alle Größen:

  • Kleine Firmen, bei denen sich ein festangestellter Redakteur noch nicht lohnt.
  • Mittelgroße Firmen, die bereits ein Team in der Technischen Redaktion haben, aber punktuell Verstärkung brauchen.
  • Große Firmen, die bereits wieder in viele Unterabteilungen zerfallen, die eigenständige Projekte durchführen. Diese Firmen haben oft eine Redaktion, aber die ist eher fürs Intranet oder andere übergeordnete Arbeiten zuständig. Fürs Projekt wird dann temporär jemand eingekauft.

Und wie ist das mit der Wirtschaftslage?

Meine Erfahrung ist, dass bei zunehmender Krise der Markt relativ schlecht ist. Gut ist die Phase, wenn die Wirtschaft wieder anzieht, aber noch sehr zögerlich Personal eingestellt wird. Für Freiberuflichkeit eher schlecht ist eine sehr gute Wirtschaft, da die Firmen dann lieber fest einstellen.

Und die Stundensätze…?

Es gibt zwei Hauptansätze, Stundensätze zu berechnen: nach dem eigenen Bedarf (z.B. hier), oder nach dem, was der Markt bietet (z.B. hier). Da Dokumentation eine tendenziell geringe Priorität hat, wird sie gerne auch schlechter bezahlt als Entwicklung/Programmierung (wobei dort die Sätze auch schwanken, wenn nicht grad die magischen Buchstaben SAP im Profil stehen). Es hilft, wenn man sich als Spezialist profiliert, sei es über das Fachgebiet (E-Technik, Automatisierung…) oder die Dokumentationstechnik (Framemaker, DITA, SGML…).

Soviel zum Thema für heute. Ich wünsche allen, die gerade am Suchen sind, viel Erfolg! Ergänzungen und Kritik gerne in den Kommentaren.

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Seotonie und eine eigene Google-Suche

Samstag 10. Januar 2009 von bgrossmann

Seit neuestem gibt es bei Google die Möglichkeit, eine benutzerdefinierte Suche zu erstellen und zu promoten.

Hier gehts beispielsweise zu meiner Seotonie-Suche.

Was bietet diese Suche? Die Einstellungen können über ein Steuerungsfeld mit einem umfangreichen Menü bearbeitet werden:
Google Suche Seotonie

Dabei kann genau angegeben werden, welche Webseiten in die Suche eingeschlossen und welche ausgeschlossen werden wollen. Dadurch lassen sich Mitbewerber ausschalten ;)

Es gibt viele weitere Möglichkeiten, die benutzerdefinierte Suche bei Google zu tunen. So kann die benutzerdefinierte Suche mit dem Adsense-Konto verknüpft werden. Interessant könnte auch das Erstellen einer eigenen Kontext-Datei im XML-Format sein, die dann die Einstellungen der Suche überschreibt:

Neugierig? Hier gehts zur Google-Seite.

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Links: Good Charts und YABASO

Freitag 9. Januar 2009 von bgrossmann

Oldie (von 2006), aber irgendwie auch Goldie: Choosing a Good Chart erleichtert die Wahl der optimalen Chartform für den jeweiligen Bedarf.

YABASO (yet another book about self-organization) aka One Year to an Organized Work Lifeist nicht nur ein Buch über besseres Organisieren seines Arbeitslebens…nein, es kommt auch mit einem Monatsplan! Und nicht nur das - sogar mit wöchentlich durchzuführenden Aufgaben!

Vielleicht fehlt es mir an Zielstrebigkeit, vielleicht ist es aber auch nur die Lust an einem möglichst regelarmen, interessanten, selbstbestimmten Leben, die mich hindert, an einem solchen Marathon des sich Neuerfindens teilzunehmen. Neue Ziele, neue Aufgaben in allen Ehren - ein Buch als Leitfaden fürs neue Leben? Dann doch besser ein wenig Geld in persönliches Coaching und vielleicht einige interessante Wochenendseminar stecken. Aber wer auf “Lifehack” steht, darf gerne einen ausführlicheren Artikel zum Buch lesen.

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Outputmanagement in Hamburg

Dienstag 6. Januar 2009 von bgrossmann

Nach mehrjähriger Vorbereitungszeit hat meine Freundin Ines Waldow ihr eigenes Druckzentrum in Hamburg eröffnet. Dabei wirft sie viele Jahre Erfahrung mit Digitaldruck, Versand- und Outputmanagement in die Waagschale.

Besonders am Herzen liegt ihr dabei die Region Hamburg/Norddeutschland - nachdem viele Firmen unter der zunehmenden Verlagerung von Druckdienstleistungen in nur wenige, sehr weit entfernte Druckzentren zu leiden hatten, setzt Ines Waldow auf den Trend der kundennahen und kundenorientierten Versorgung. Dabei geht alles, vom Postkartendruck für den kleinen Laden nebenan bis zu Portooptimierung, Mehrwertlösungen und Preprocessing.

Weitere Informationen gibt es unter It prints - schneller geht es mit einem Anruf unter 040 8224 2446. Das kann sich übrigens auch lohnen, wenn Sie sich vernetzen wollen.

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