Mai 182012
 

Neulich habe ich mich im Büro ein wenig mit Eigenorganisation beschäftigt und bin dabei auf Personal Kanban gestoßen.

Besonders zwei Aspekte von Kanban finde ich interessant:

  • den Durchfluß möglichst gleichförmig zu halten und
  • die Zahl der in Arbeit befindlichen Tasks möglichst klein zu halten.

Unpraktisch finde ich bei Kanban (wie auch bei Scrum) die Notation von links nach rechts – sowas ist an einer Pinnwand ja ganz nett, aber in Standardsoftware auf einem Bürorechner schlecht abzubilden.

Da ich im Büro sowieso schon Outlook exzessiv für tägliche ToDos genutzt habe, kam ich auf die Idee, den Kanban-Workflow von oben nach unten im Kalender abzubilden. Der Screenshot zeigt die grundlegende Situation:

  • Zuoberst (Zeitraum 5-7 Uhr) stehen die ToDos, die ich an diesem Tag abarbeiten will.
  • ToDos, die in Arbeit gehen, verschiebe ich in den Zeitslot, in dem ich gerade bin.
  • Erledigte Aufgaben wandern in die Abendschicht.
Outlook-Screenshot mit Kanban-Workflow

Kanban in Outlook

Vorteile:

  • Ich habe immer einen guten Überblick über den Durchfluss und die Verteilung der Aufgaben.
  • Aufgaben in Arbeit blocken den jeweiligen Zeitpunkt im Kalender, so dass Kollegen bei der Terminvergabe eher rückfragen.
  • Am Ende des Tages habe ich eine Übersicht über alles Erledigte (früher habe ich sowas einfach gelöscht, dann zeigt nur der leere Kalender einen erfolgreichen Tag… nicht sehr motivierend).

Nachteil: Da alles über Outlook-Termine läuft, ploppen oft Terminerinnerungen hoch.

Aufgaben, die nicht erledigt werden konnten, verschiebe ich z.B. auf den nächsten Arbeitstag frühmorgens, d.h. in die nächsten ToDos.

Mein Fazit nach zwei Monaten mit Personal Kanban in Outlook – klappt super und ist eine sehr pragmatische Lösung für Kanban innerhalb einer Standard-Officeumgebung, in der man weder Software installieren noch ständig etwas im Internet pflegen will.

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Jan 132012
 

Seit dieser Woche in meiner Leseliste: @iam_freelancer mit vielen Links zu Infos für (nicht nur, aber besonders) nebenberufliche Freelancer.

Da man auch als gestandener Vollzeit-Selbstständiger immer mal auf der Suche nach neuen Ideen und Inspirationen für das zukünftige Business ist – und sich gegenebenfalls auch alle paar Jahre mal umorientieren muss – kann ich diesen Tweet allen empfehlen, die sich mit Freelancing beschäftigen :)

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Jul 292011
 

Mein letztes Posting ist fast ein Jahr her, peinlich :) Was hat sich getan? Seit Februar 2011 bin ich wieder Freiberuflerin und gleich in einem sehr interessanten Projekt im SAP-Umfeld gelandet, in dem ich sowohl einen Dokumentationsumzug in ein Atlassian Confluence Wiki als auch die Übersetzung von SAP-Oberflächen koordiniere. Beides inhaltlich und zeitlich anspruchsvolle Themen, die mich wahrscheinlich noch bis September 2012 auf Trab halten.

Drupal lässt mich trotzdem nicht ganz los, und so habe ich mich für das Drupalcamp in Berlin am 27./28. September 2011 angemeldet, um mich über Drupal 7 auf dem Laufenden zu halten und den Kontakt zur Community nicht völlig zu verlieren.

Updates in diesem Blog bleiben vermutlich erstmal spärlich, aber ich versuche, mich zu bessern.

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Kopf schlägt Kapital von Günther Falin, dem Gründer der Teekampagne, ist ein etwas anderes Buch zum Thema Unternehmensgründung.

Im Prinzip hat es einiges mit der 4 Hour Workweek gemeinsam, nämlich den Gedanken, dass primär das Geschäftskonzept entscheidend ist und der finanzielle und verwaltungstechnische Aufwand dadurch gering gehalten wird, dass a) gut nachgedacht, b) frühzeitig getestet und c) alle Arbeiten ausgelagert werden, die der Firmengründer nicht leisten kann oder will. Dazu können auch komplette Produktionsketten gehören, die man heutzutage einkaufen kann. Große Investitionen, Kredite oder das Hineinnehmen von Venture Capital sind weder notwendig noch wirklich erwünscht.

Ein Gründer kann sich im Dschungel von “ich muss alles können” verlieren, oder ein Entrepreneur werden, der das Business von der Idee bis zur Umsetzung kreativ entwickelt und sich dann aus dem eigentlichen Tagesgeschäft besser wieder herauszieht, in dem das Business Management wichtiger ist als die Kreativität der Aufbausphase. Einer genialen Idee oder Erfindung bedarf es nach Falins Auffassung dafür nicht – ein ungewöhnliches, outside-the-box gedachtes und sehr gut durchdachtes Konzept reicht dafür aus.

“Kopf schlägt Kapital” ist auch vollständig online lesbar bei MisterInfo, allerdings in einer etwas mühsamen Klickerei. Daher lohnt sich meiner Meinung nach der Kauf – ich jedenfalls habe es mir gerade bestellt.

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Mrz 072009
 

Im Januar ist mir mal wieder aufgefallen, wieviele Jahresmitgliedschaften da so abgebucht wurden. Da 40 EUR, dort 60 EUR — da lohnt es sich schon, mal einen näheren Blick auf seinen Kontoauszug zu werfen und die diversen Business-Mitgliedschaften einer Prüfung zu unterziehen:

  • Ist der Verband für mich noch relevant?
  • Ist der Verband so aktiv, dass sich die Mitgliedschaft für mich lohnt?
  • Kann das Angebot des Verbands durch freie, mindestens genauso gute Angebote ersetzt werden?

(Im Business-Kontext ist das Kriterium “Ist der Verband für eine gute Sache tätig?” für mich eher unwichtig; auch eine gute Sache sollte einen Nutzen für mich haben.)

Nach einer solchen Analyse habe ich mich inzwischen von der GdCH (Chemie ist einfach nicht mehr mein Business) und den Webgrrls (sind einfach nicht mehr wirklich aktiv und es gibt bessere freie Angebote) verabschiedet.

Bisher die Selektion überlebt haben

  • GULP (mein ausführliches IT-Profil mit Referenzen; allerdings auch die teuerste Mitgliedschaft)
  • die Tekom (Berufsverband technische Redakteure)
  • Xing (mein Hauptbusinessspielplatz)

Noch auf dem Prüfstand ist das Jetztwerk mit recht aktiven Mailinglisten; allerdings habe ich bisher wenig Vorteile aus diesem Hamburger Netzwerk ziehen können. Mal schauen, ob ich mich im Oktober noch umentscheide.

Und wie sieht es mit Ihren Mitgliedschaften aus?

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Prof. Hoeren von der Uni Münster hat sein beliebtes Vorlesungsskript Internetrecht wieder aktualisiert der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Ein Must-Have für Shopbesitzer, Webseitenbetreiber und andere Internetaktivisten.

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Neulich chattete mich eine Freundin an und wir kamen auf Typo3 (ihr CMS der Wahl) und WordPress. Da meinte sie doch, ich sollte einer Kundin WordPress für Firmenseiten ausreden, da es ja nur für Blogs geeignet sein. Tja, das konnte ich leider nicht, hatte ich doch gerade eine Firmenseite gebaut:

Unter KAT Automatisierungstechnik Bremen findet sich die Webseite einer assoziierten Bremer Firma, jetzt von Frames befreit im schlanken Design. Für die Navigation, die WordPress so von Haus nicht liefert, habe ich den Flexi-Pages-Plugin genutzt. Mit der XML-Sitemap und ein bisschen Linkaufbau sollten die angebotenen Dienstleistungen rund um Automatisierung, technische Informatik und MES bald besser findbar sein.

Ganz anders, aber für den unbedarften Surfer ebenfalls nicht als WordPress zu erkennen ist Der Giftspritzer (der Kenner sieht sofort das Branford-Magazin-Theme, das ich auch mal ausprobiert habe).

WordPress hat schon seit einiger Zeit das reine Blogdasein hinter sich gelassen. Es bleibt zu hoffen, dass die aktuellen Vorgänge zum Thema Premium-Themes und nicht-GPL-Plugins auf wordpress.org (zu lesen z.B. bei Texto oder Xing) nicht zu größeren Verwerfungen in der WP-Community führen.

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Nachdem ich neulich während meiner neuesten Drupal-Aktivitäten auf das DrupalCamp in Köln gestoßen war, hatte ich mich sehr schnell angemeldet – und das war gut so, das Camp war nämlich sehr begehrt :) Doch von vorne…

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Woah.

 Business  Comments Off
Jan 152009
 

Das ist mal spannendes (und offensichtlich erfolgreiches) Marketing:

Smart Freelancing.

Aufgerufen habe ich die Seite, weil mir heute ein Infobrief von denen zugeflattert ist, der auch in diesem Endlospapierstil war. Definitiv ein Hingucker für alle, die schon lange mit Rechnern zu tun haben…wie eben typische IT-Freiberufler.

!00 Punkte. Ist das wirklich eine deutsche Firma ;)?

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Vorab: Der Begriff “Technischer Redakteur” ist der von der Tekom präferierte und hat sich weithin durchgesetzt, auch wenn viele Leute dadurch denken, dass man “nur” die Texte anderer redaktionell bearbeitet und lektoriert. Tatsächlich betreiben meiner Erfahrung nach freiberufliche technische Redakteure immer auch Consulting rund um technische Lösungen und Design für Dokumentation, können ein wenig programmieren und Grafiken erstellen, können übersetzen und eine gewisse Qualitätssicherung für Übersetzungen, Oberflächendesigns und Benutzerfreundlichkeit durchführen. Wenn man sich abgrenzen mag – “Informationsdesign” oder “Technische Kommunikation” ist eigentlich korrekter, nur benutzt das kaum jemand in Angeboten und Suchen.

Einige typische Fragen…

Wo findet man Jobs oder Projekte in der technischen Redaktion?

Stellenangebote bei der Tekom — in diesem Spezialistenportal tragen viele Firmen ihre Stellen ein.

Monster.de und ähnliche Jobportale. Die gezielte Eingabe sollte dabei “technischer redakteur [stadt]” lauten. Für eine breitere Suche bieten sich Themenfelder wie “software [stadt]” oder “maschinenbau [stadt]” usw. an. Damit lassen sich Firmen finden, die Bedarf haben könnten.

Gulp.de ist das Portal für freiberufliche IT-Berater (und überwiegend in Männerhand). Dort suchen sich viele Projektvermittlungsagenturen ihre Mitarbeiter.

So richtig viele Angebote gibts aber nicht, oder?

Geht so. Bis zur Wirtschaftskrise hat der Markt für technische Redakteure ziemlich geboomt, allerdings eher in den Sektoren E-Technik, Maschinenbau und Flugzeugbau. Softwaredokumentation ist definitiv seltener.

Wie ist das mit Projektvermittlern?

Projektvermittler sitzen zwischen Auftraggeberfirmen und dem Freiberufler und nehmen diesen als Unterauftragnehmer unter Vertrag. Sie haben folgende Vorteile:

  • Sie übernehmen die Akquise für den Freiberufler. Akquise stellt für Freiberufler oft eine Schwierigkeit dar, und so ist es tendenziell entspannter, einfach auf den nächsten Anruf mit dem Angebot zu warten (wenn er denn kommt!).
  • Sie haben Kontakte zu großen Firmen (die vielfach gar keine einzelnen Freiberuflern beauftragen, sondern nur noch über Projektvermittler gehen). Wer wohlklingende Namen in der Referenzliste will, hat hier gute Chancen.
  • Sie zahlen zu einem definierten Zeitpunkt (typischerweise 30-45 Tage nach Rechnungsstellung). Das klingt nach einem langen Zeitraum, doch wer einmal mit deutschen Großunternehmen zu tun hatte, weiß, dass diese schnell drei Monate bis zur Zahlung ins Land ziehen lassen. Projektvermittler überbrücken diese Zeiten. Ich kann nur davon abraten, Verträge zu unterschreiben, in denen die eigene Zahlung zeitlich an die des Oberauftraggebers gekoppelt ist. (Die Zahlung ist immer daran gekoppelt, dass die Rechnung akzeptiert wird.)

Dafür gibt es folgende Nachteile/Besonderheiten:

  • Projektvermittler verdienen an jeder Stunde mit, daher ist der Stundensatz tendenziell (aber nicht immer!) geringer als bei direktem Kundenkontakt.
  • Verträge mit Projektvermittlern sind meist umfangreich und beinhalten bedrohliche Vertragsstrafen bei Verletzung der Schweigepflicht oder vorzeitigem Ausstieg, vermitteln also leicht das Gefühl, seine Seele dem Teufel zu verschreiben :) Arbeitsverträge sind vergleichsweise brav dagegen.
  • Das Projektvermittlerbusiness ist primär im Süden von Deutschland beheimatet. Die überwiegende Zahl von Angeboten kommt aus Frankfurt, Stuttgart, München und sonstwo in Bayern. Ruhrgebiet, Berlin und Norddeutschland sind ziemlich unterrepräsentiert.
  • Projektvermittler vermitteln üblicherweise Vollzeitprojekte. Dies führt zu einer Ganz-oder-Gar-Nicht-Zeitaufteilung: Entweder man steckt in einem Projekt, oder man hat nichts zu tun. Es ist schwierig, kleinere Kunden und ihre Projekte neben einem Vollzeitprojekt zu betreuen.

Mehr Infos gibts bei Gulp und im Gulp-Forum. Ein Basis-Profil bei Gulp ist kostenlos und für alle Freiberufler im IT-Bereich unbedingt empfehlenswert!

Übrigens vermitteln einige Projektvermittler inzwischen auch feste Stellen. Allerdings ebenfalls überwiegend im Süden.

Was ist mit Agenturen?

Klassisches Agenturgeschäft gibt es mehr im Grafik- und Übersetzungsbereich. In der technischen Dokumentation kann man als Freiberufler prinzipiell auch mit größeren Dokumentationsfirmen zusammenarbeiten, typischerweise als Unterauftragnehmer. Allerdings bevorzugen diese Firmen meiner Erfahrung nach eher Festangestellte (die auch in 2 Jahren noch fürs Projekt greifbar sind) anstelle von Freiberuflern, die nach 3 Monaten weg sein können.

Wie ist es mit Referenzen?

Für Freiberufler sind Referenzen sehr wichtig. Schriftliche Referenzen sind bereits hilfreich, allerdings habe ich in den letzten Monaten auch erlebt, dass bis zu 3 Telefon-Referenzen gewünscht wurden, d.h. Personen, deren Daten man dem Projektvermittler gibt und die dann als Referenz vom Kunden ausgefragt werden können. In USA ist dies für Stellen meines Wissens üblich, in Deutschland eher neu. Achtung: Nie Telefonnummern weitergeben, ohne dass der potentielle Referenzgeber zugestimmt hat! Sonst kann man diesen Kunden sicherlich für die Zukunft vergessen.

Zur Lage bei Angestellten kann ich weniger sagen; Referenzen zu haben ist aber vermutlich immer hilfreich.

Was tun, wenn man keine Referenzen hat?

a) Referenzen schaffen, z.B. indem man einige kurzzeitige Projekte durchführt, ggf. auch für wenig Geld, dafür aber mit dem Ziel der Referenz vor Augen (und vertraglich mit dem Kunden im Vorfeld geklärt).

b) Mehr mit direkten Kunden als z.B. über Agenturen arbeiten, da letztere oft kein Interesse haben, dass der eigentliche Auftraggeber erfährt, wer da unten die Arbeit gemacht hat.

c) Eigene Projekte schaffen, z.B. im Internet. Das verhindert Leerzeiten im Lebenslauf und demonstriert technisches Know-How in Kombination mit interessanten Texten. Dabei darauf achten, dass die Projekte wirklich vorzeigbar sind.

Brauche ich denn eine Webseite?

Als jobsuchender Redakteur braucht man keine Webseite. Auch für Freiberufler ist eine eigene Webseite nicht notwendig, allerdings ist es im Hinblick auf das Thema Scheinselbstständigkeit hilfreich, wenn man durch eigene, sichtbare Aktivität im Markt vertreten ist, und dazu kann eine Webseite gehören.

Wenn man allerdings sowieso im Internet aktiv ist, ist dem Selbstmarketing keine Grenze gesetzt :)

Wie ist das mit der Scheinselbstständigkeit?

Eigentlich war das Gesetz 1999 dazu gedacht, die Ausbeutung von z.B. Auslieferungsfahrern und Blumenverkäufern zu limitieren — dass es plötzlich die gutverdienenden, sehr freiwillig freien IT-Berater traf, kam eher überraschend. Das Gesetz wurde alsbald korrigiert, doch auch heute gilt eine zu lange Tätigkeit für nur einen Kunden als auffällig. Ausführliche Infos dazu gibts bei E-Lance, einem allgemein sehr empfehlenswerten Ratgeber für Selbstständige und solche, die es werden wollen.

Welche Firmengrößen arbeiten denn überhaupt mit freien technischen Redakteuren?

Prinzipiell alle Größen:

  • Kleine Firmen, bei denen sich ein festangestellter Redakteur noch nicht lohnt.
  • Mittelgroße Firmen, die bereits ein Team in der Technischen Redaktion haben, aber punktuell Verstärkung brauchen.
  • Große Firmen, die bereits wieder in viele Unterabteilungen zerfallen, die eigenständige Projekte durchführen. Diese Firmen haben oft eine Redaktion, aber die ist eher fürs Intranet oder andere übergeordnete Arbeiten zuständig. Fürs Projekt wird dann temporär jemand eingekauft.

Und wie ist das mit der Wirtschaftslage?

Meine Erfahrung ist, dass bei zunehmender Krise der Markt relativ schlecht ist. Gut ist die Phase, wenn die Wirtschaft wieder anzieht, aber noch sehr zögerlich Personal eingestellt wird. Für Freiberuflichkeit eher schlecht ist eine sehr gute Wirtschaft, da die Firmen dann lieber fest einstellen.

Und die Stundensätze…?

Es gibt zwei Hauptansätze, Stundensätze zu berechnen: nach dem eigenen Bedarf (z.B. hier), oder nach dem, was der Markt bietet (z.B. hier). Da Dokumentation eine tendenziell geringe Priorität hat, wird sie gerne auch schlechter bezahlt als Entwicklung/Programmierung (wobei dort die Sätze auch schwanken, wenn nicht grad die magischen Buchstaben SAP im Profil stehen). Es hilft, wenn man sich als Spezialist profiliert, sei es über das Fachgebiet (E-Technik, Automatisierung…) oder die Dokumentationstechnik (Framemaker, DITA, SGML…).

Soviel zum Thema für heute. Ich wünsche allen, die gerade am Suchen sind, viel Erfolg! Ergänzungen und Kritik gerne in den Kommentaren.

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