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Tipps zu SNP Dragoman für SAP-Übersetzungen

 SAP, Übersetzung  Kommentare deaktiviert für Tipps zu SNP Dragoman für SAP-Übersetzungen
Mrz 122016
 

Seit 2011 arbeite ich mit SNP Dragoman. Mit diesem Tool können SAP-Übersetzungen leichter durchgeführt werden, da über den Export nach Excel ein Austausch mit Übersetzungsbüros, aber auch eine leichtere Inhouse-QM möglich ist.

Dragoman gehört inzwischen zum SNP Transformation Backbone, daher ist es vermutlich in vielen großen Firmen jetzt lizenztechnisch leichter verfügbar als früher.

Meine Beiträge werden sich beschäftigen mit

  • Auswertungen auf Basis von SAP-Entwicklungspaketen.
  • Auswertungen auf Basis von SAP-Transporten
  • Analysen als Hilfsmittel für Übersetzungen mit der SE63/SLXT

Weiterführende Links:

SNP Dragoman Herstellerseite

Webinar von SDL Trados zu SNP Dragoman (Youtube)

 

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Empfehlungen für Screencast-Tools

 Sammelsurium  Kommentare deaktiviert für Empfehlungen für Screencast-Tools
Aug 172015
 

In diesem Artikel geht es um kostenlose Tools, um Bildschirmaufnahmen aufzunehmen.

Mein Favorit, mit dem ich selbst am meisten gearbeitet habe, ist immer noch Camstudio (http://camstudio.org/.

Noch ungetestet: Ezvid (Ezvidhttp://www.ezvid.com/).

In letzter Zeit kommen einige webbasierte Tools in Mode, die auch direktes Veröffentlichen im Internet ermöglichen:
Screen-o-matic (http://www.screencast-o-matic.com/)
Screenr  (https://www.screenr.com/)
Apowersoft Screenrecorder http://www.apowersoft.com/free-online-screen-recorder)

Dabei ist ein Upload zu Youtube meist frei, Upload in geschützte Bereiche kostet dagegen. Über die Filmqualität kann ich mangels eigener Tests noch nichts sagen.

In Sachen Preis-Leistungsverhältnis ist mein Favorit immer noch SnagIt (https://www.techsmith.com/snagit.html).

Wer nicht lange nachbearbeiten will und auch für Screenshots ein gutes Tool haben will, fährt damit sehr gut.

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OTRS als Support-/Ticketing-System in der technischen Redaktion

 Business, Dokumentation  Kommentare deaktiviert für OTRS als Support-/Ticketing-System in der technischen Redaktion
Jun 232014
 

In meinem Hauptprojekt arbeitet mein Redaktionsteam seit neuestem mit OTRS als Ticket-System.

Warum tun wir das?

  • Wir haben einen großen Arbeitsanteil an Support der Editoren unseres Confluence-Systems, damit ist ein solches Ticket-System sinnvoll.
  • Das Redaktionsteam ist gewachsen und Tasks werden stärker verteilt. Mit OTRS wird klarer, wer was tut bzw. in der Pipeline hat.
  • Unsere User können an ein zentrales Postfach mailen und damit ein Ticket im OTRS erzeugen, das sich dann idealerweise selbst verteilt.
  • OTRS wurde eigentlich primär für eine Hotline eingeführt, soll aber zukünftig als Service auch anderen Gruppen zur Verfügung stehen. Da wir die Inhouse-Dokumentation von OTRS unterstützen, ist es sinnvoll, auch selbst damit zu arbeiten.

(Mögliche) Nachteile der OTRS-Nutzung:

  • Es ist besser sichtbar, wieviele und was für Anfragen ein Team bearbeitet. Das möchte vielleicht nicht jedes Team.
  • Es ist nicht möglich, Tickets auf regelmäßige Wiederholung zu stellen (z.B. „alle vier Wochen Auswertung X“). OTRS ist auf Durchfluß optimiert, nicht auf Dauerpflege und langfristige Aufgaben. Solche Informationen haben wir daher im Confluence belassen.
  • Auch bei Verwendung von OTRS muss man als Redaktionsleitung regelmäßig prüfen, dass keine Tickets durchs Raster fallen und unbeantwortet bleiben.
  • Neue Prozesse müssen definiert und mit dem Team etabliert werden. Dies verursacht etwas organisatorischen Aufwand.
  • Unsere User müssen sich daran gewöhnen, statt direktem persönlichem Kontakt zumindest im Mail-Header mit OTRS die Mails auszutauschen. Manche interpretieren dies dahingehend, dass unserem Team das OTRS „übergestülpt“ wurde – was nicht der Fall ist. Hier hilft nur Aufklären im Gespräch.

Bisher überwiegen die Vorteile für uns – und davon abgesehen ist es für Redakteure im Bereich der Softwaredokumentation gut, auch einmal mit Ticketing-Systemen zu arbeiten, da diese in Support und Entwicklung sehr häufig sind.

Für andere Redaktionsteams würde ich eine Empfehlung von OTRS daran festmachen, wie hoch der Supportanteil in der Arbeit ist. Für Verteilung von Dokumentations-Arbeitspaketen ist es aus meiner Sicht weniger sinnvoll, hier sollten eher klassische Projektmanagement-Werkzeuge eingesetzt werden.

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Unter dem Namen „Portable Apps“ (portable applications) werden Anwendungen oder Versionen von Anwendungen verteilt, die ohne eine Installation auf einem Windows-Rechner direkt von einem USB-Stick laufen können. Dies kann aufwendige Installationen ersparen, aber auch im Internet-Cafe oder auf Besuch bei Freunden machen Sie sich beliebter, wenn Sie Ihre Lieblingsanwendungen mobil mitbringen, statt damit dauerhaft die Rechner anderer Leute zu beglücken.
Neben der Link-Sammlung auf Portable USB Apps bietet Portableapps.com eine komplette „Portable Apps Suite“ zum Herunterladen an. Die Suite besteht ausschließlich aus freier Software. Als Portable-Apps-Versionen verfügbar sind beispielsweise OpenOffice (Paket analog Microsoft Office), Audacity (Musikbearbeitung) sowie Mozilla Firefox (Browser) und Mozilla Thunderbird (Mailer).

Wo sind die Grenzen der Portable Apps? Zum einen benötigen sie einen USB-Stick zur Ausführung, da viele Anwendungen z.B. Einstellungen speichern und verändern müssen. Auf CD/DVD ist dies so nicht möglich. Zum anderen kann das Problem auftreten, dass Sie auf dem Windows-Rechner mit einem Benutzer angemeldet sind, der .exe-Dateien auf externen Laufwerken nicht ausführen darf. (In manchen Firmen ist das aus Sicherheitsgründen so eingestellt.) Da hilft nur eine Neuanmeldung als Admin – oder aber ein Akzeptieren der Firmenrichtlinien.

Mehr zu einzelnen Anwendungen finden Sie hier in den nächsten Wochen. Stay tuned…

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