Neulich las ich einen Artikel, in dem ausgeführt wurde, dass Best Practices oft das Festhalten an veralteten Standards und Ideen bedeutet.

Vielleicht bin ich ja so altmodisch, aber manche Standards, die sich in der Softwareentwicklung durchgesetzt haben, finde ich doch ganz sinnvoll.

Anbei einige Not-To-Dos aus meiner beruflichen Praxis.

  • Bei der Installation „das System ist Unicode-fähig“ zu melden, ohne dies auch nur einmal getestet zu haben.
  • Bei Serverupdates direkt die Änderungen auf den Produktivserver einzuspielen, statt ein sauberes Staging über den Testserver mit Tests und Freigabe durchzuführen.
  • Bei Softwareupdates einen angeblichen Bugfix zu liefern, der sich als umfangreiches Update mit veränderter Oberfläche  herausstellt — und dann noch ohne aktualisierte Dokumentation, womit die neuen Optionen relativ nutzlos werden.

 

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