Wer einer alten Geocities-Seite nachtrauert, der kann bei http://www.geocities.ws/ nachschauen, ob diese dort zu finden ist.

Alternativ ist die WayBackMachine bei archive.org auch ein guter Start, um eine bestimmte Geocities-Seite zu suchen.

Geocities zeigt sehr schön die Gefahren eines Quasi-„single point of failures“ – immerhin war Geocities über viele Jahre der größte kostenlose Webseiten-Hoster. Unmengen von alten Webprojekten hatten sich dort gesammelt, die z.T. nicht mehr betreut wurden, die aber die „Frühzeit“ des Internet mitgeprägt haben und deren Verlust daher durchaus spürbar ist. Schön, dass es Archivierungsprojekte jenseits der eigenen lokalen Speicherung gibt – diese werden meiner Meinung nach in Zukunft auch immer wichtiger.

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  One Response to “Geocities ist tot – es lebe Geocities”

  1. ach das war eine schöne zeit geocities. da lage meine erste homepage drauf. schade, wirklich schade,die zeit schreitet voran.

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