Dieses Wochenende habe ich es endlich geschafft, mich weiter mit Drupal (auf meiner Ubuntu-VM) zu befassen. Mein wichtigstes Hilfsmittel dabei war wieder das Buch Drupal for Education and E-Learning- von dem ich echt begeistert bin. CCK und Views werden sehr früh eingeführt und gut erklärt, und auch das Kapitel über Organic Groups ist Gold wert.

Daneben beschäftigte ich mich mit der langen Liste mit Anforderungen, die sich aus den letzten Monaten der Evaluierung von Wikis und CMS-Systemen ergeben hat. Und fast immer konnte ich die Frage: “Gibt es die Funktionalität xy” mit “Ja, dafür gibt es ein Drupal-Modul” beantworten. (Der Feinschliff steht allerdings vermutlich noch auf einem anderen Blatt.)
Als nächster Schritt steht die Erstellung eines Lastenhefts an, in dem auch zumindest einige wichtige Use Cases beschrieben werden. Im Laufe der nächsten Woche sollte sich dann die Frage des “Ob überhaupt” und davon abhängig das “Was”, “Wer” und “Bis wann” klären. Es bleibt spannend :)
Hier noch einige interessante Links:
Drupal Therapy – Seite mit Tutorials und coolem Design (längliche blaue Pillen) *G*
Drupal Modules – eine Seite, auf der Module sowohl leichter zu finden sind als auch leichter bewertet werden können.
Häufig vergessene Anforderungen an das Drupal-Hosting ist eine hilfreiche Liste der nicht geringen Anforderungen für Drupal, wenn man dafür einen Webhoster sucht.
Tipp zum Thema “pessimistic locking” d.h. echtes Locken, das eine Kollision verhindert.
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