Mit dem eigentlichen Testen von Drupal bin ich nicht wirklich weitergekommen, dafür habe ich mich ein wenig durch Foren gelesen und eine Diskussion gestartet.

Was ich bisher daraus mitgenommen habe.

  • Die eierlegende Wollmilchsau gibt es leider nicht, z.T. auch deshalb, weil die niemand die Geld- und Manpower in den notwendigen Feinschliff der Wollmilchsau stecken will.
  • Webseiten für Internet und Intranet sollten schon sicherheitstechnisch auf zwei verschiedene Server verteilt werden.
  • Viele große Firmen setzen auf verschiedene spezialisierte Software-Installationen parallel (Mediawiki, WordPress, CMS, Foren…), wobei die Benutzer einheitlich z.B. über LDAP authentifiziert werden können.
  • Drupal ist bei Dokumentenmanagement recht schwach, weshalb es schon mehrere Projekte im Gespann mit Alfresco gibt.

Drupal-Links:
Deutsche Drupal-Community
Drupalcamp am 17./18. Januar in Köln! – dort werde ich auch zu finden sein.
Why Drupal has poor skins? – Diskussion im Drupal-Forum. Quintessenz: Drupal ist von Entwicklern gebaut, der Design-Aspekt ist einer der schwächsten. Leider.
Drupal as an Intranet/Extranet Solution – ein ausführlicher Artikel darüber, welche Aspekte und Module wichtig sind, um eine solche Struktur mit Drupal zu bauen.

Interessante Artikel:
Erfahrungen einer Firma mit einem sehr flachen Unternehmenswiki: Das Wiki-Ideal auf Firmenebene – nicht jeder Firmas Sache.

Case Study: Content Management System vs. Wiki for Community Websites: JBoss.org wählte CMS statt Wiki, da die Inhalte eines CMS dank Typisierung (oder auch mit richtigen Markup wie bei XML/SGML versehen) sehr viel leichter wiederverwendet werden können.

Und hier noch der Link zu einem Kauf-CMS, das mir als mögliche, relativ kostengünstige Alternative genannt worden ist: Weblication.

Demnächst mehr…

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