CMS, Wikis, Drupal (Teil II)
Samstag 3. Januar 2009 von bgrossmann
Mit dem eigentlichen Testen von Drupal bin ich nicht wirklich weitergekommen, dafür habe ich mich ein wenig durch Foren gelesen und eine Diskussion gestartet.
Was ich bisher daraus mitgenommen habe.
- Die eierlegende Wollmilchsau gibt es leider nicht, z.T. auch deshalb, weil die niemand die Geld- und Manpower in den notwendigen Feinschliff der Wollmilchsau stecken will.
- Webseiten für Internet und Intranet sollten schon sicherheitstechnisch auf zwei verschiedene Server verteilt werden.
- Viele große Firmen setzen auf verschiedene spezialisierte Software-Installationen parallel (Mediawiki, Wordpress, CMS, Foren…), wobei die Benutzer einheitlich z.B. über LDAP authentifiziert werden können.
- Drupal ist bei Dokumentenmanagement recht schwach, weshalb es schon mehrere Projekte im Gespann mit Alfresco gibt.
Drupal-Links:
Deutsche Drupal-Community
Drupalcamp am 17./18. Januar in Köln! - dort werde ich auch zu finden sein.
Why Drupal has poor skins? - Diskussion im Drupal-Forum. Quintessenz: Drupal ist von Entwicklern gebaut, der Design-Aspekt ist einer der schwächsten. Leider.
Drupal as an Intranet/Extranet Solution - ein ausführlicher Artikel darüber, welche Aspekte und Module wichtig sind, um eine solche Struktur mit Drupal zu bauen.
Interessante Artikel:
Erfahrungen einer Firma mit einem sehr flachen Unternehmenswiki: Das Wiki-Ideal auf Firmenebene - nicht jeder Firmas Sache.
Case Study: Content Management System vs. Wiki for Community Websites: JBoss.org wählte CMS statt Wiki, da die Inhalte eines CMS dank Typisierung (oder auch mit richtigen Markup wie bei XML/SGML versehen) sehr viel leichter wiederverwendet werden können.
Und hier noch der Link zu einem Kauf-CMS, das mir als mögliche, relativ kostengünstige Alternative genannt worden ist: Weblication.
Demnächst mehr…
Verwandte Beiträge:Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 3. Januar 2009 um 07:01 und abgelegt unter Web. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.




