Slashdot: Researchers Discover The Most Creative Time of Day: A poll of 1,426 people showed that a quarter of us stay up late when seeking inspiration. Taking a shower or just sitting in the bathroom proved to be a popular way of getting the creative juices flowing.

Sehr spannend, über die Erfahrungen anderer in der Diskussion zu lesen. Auch bei mir läuft kreatives Schreiben nachts tendenziell besser (hallo Unterbewusstsein!). Als gerade wieder ins “normale” Arbeitsleben eingestiegene finde ich allerdings den vorgegebenen Rhythmus im Moment entspannender als die häufige Nachtarbeit (hallo Feierabend!). Außerdem sind bei einer 4-Tage-Woche ja noch drei lange Nächte drin, also genug für die “creative juices”.

WordPress-Magazin: Web 2.0 – Eine reine Männerszene?: Mir geht es mehr darum, dass man so gut wie nie eine Frau findet, die sich auch für alles dahinter interessiert. [...] Woran liegt es also? Genau die gleiche Scheu, die ich hatte? Kein Interesse? Oder ist es einfach immer noch eher männlich gern mal eine Weile damit zu verbringen, Codes hin und her zu schieben und anzupassen?

Ich selbst gehöre definitiv zu den Frauen, denen Technik und Struktur mehr liegen als Design. WordPress habe ich von Anfang an auf dem eigenen lokalen Server, dann auf der eigenen Domain angelegt und inzwischen werden zwei Blogs regelmäßig befüllt. Mein erstes Theme habe ich damals selbst ins Deutsche lokalisiert. Nachdem ich neulich einige Abende ins Branford Magazine Theme und seinen Code gesteckt habe – sehr schönes Design, aber leider nicht unbedingt benutzerfreundlich – musste ich schnell eine Alternative finden und landete für den Moment bei einem fertigen Theme, welches wie angepeilt zu mehr Seitenaufrufen/Besuchern führte. Fazit: Frau hin oder her, ich interessiere mich für das Dahinter, hänge aber trotzdem nicht auf Barcamps rum oder mache auf Web2.0-Spezialistin. Aber vielleicht kommt das ja noch ;)

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