Mal wieder sind Visitenkarten (aka Business Cards) in einer Xing-Diskussion auftaucht. Wie schön müssen sie sein – oder dürfen sie sein -, soll was Handschriftliches drauf, ums es persönlicher zu machen, oder ist das unprofessionell? Es gibt zwar so etwas wie einen kleinen, ungeschriebenen Visitenkarten-Knigge, mit Punkten wie “Standardgröße bevorzugt”, “Standard-Kontaktdaten drauf” oder “in die Augen schauen bei der Übergabe”, aber viel mehr auch nicht.

Bei akademie.de finden Sie eine Top-20 der Visitenkarten-Tricks. Viele gute Tipps, auch wenn ich persönlich die Angabe von diversen Direktlinks, das Aufbringen von Fotos und das Hinzufügen von Handgeschriebenem nicht so gut finde.

Für Marketing-Zwecke am interessantesten finde ich für digitale Arbeiter wie mich den Tipp Nr. 9 mit der Idee, auf der Rückseite z.B. ein kostenloses Ebook zu verlinken, samt dem Passwort dafür! Netter Mehrwert, der einen zugleich als Experten (Buchautor!) positioniert. Auch das Vorhalten von Visitenkarten je nach Zielgruppe ist sehr sinnvoll, allerdings auch ein wenig teurer.

Tolle Beispiele für sehr kreative und berufsbezogene (aber auch sehr teure) Visitenkarten gibt übrigens hier in den Blogeinträgen Cool Business Cards und More Cool Business Cards. Eine wunderbare Vorführung, was heutzutage alles geht.

Business Card

Und auch bei dieser Visitenkartensammlung bei Flickr werden Sie fündig, wenn Sie auf der Suche nach Ideen sind.

Bleibt die Frage, wie wohl eine optimale Visitenkarte in der technischen Dokumentation aussieht… aber ich muss erstmal die Hunderte verbrauchen, die mir damals gedruckt wurden. Und bloß nicht vorher umziehen! ;)

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