Kaum wollte ich mich nach ausgiebigem CMS-Testen eigentlich auf Drupal konzentrieren, da wurde mir von einem weiteren Bekannten doch nochmals WordPress ans Herz gelegt. Ich hatte diese Blog-Software neulich schon getestet, und sie war zugegebenermaßen extrem leicht einzurichten.

Also bin ich schwach geworden, und hier ist es – mein WordPress Blog. Die Schritte waren:

  • Installation in 5 Minuten (ohne die Zeit, die man für den Download und das Einrichten der MySQL-Datenbank auf dem Webserver braucht)
  • Auswahl des Themes, in diesem Fall des sehr schlanken Blog.txt
  • Eine Stunde, um das Theme ins Deutsche zu übersetzen (zwar gab es im Netz eine deutsche Version, aber als halbe Übersetzerin fühlte ich mich in meiner Ehre herausgefordert ;)

Selbst der erst etwas wehrige favicon-Icon funktioniert jetzt. Alles in allem eine gute Abendausbeute. Da kann man nach einem ersten Posting doch beruhigt sein Haupt darniederlegen.

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